Strafrecht

Ihr Rechtsanwalt für Strafrecht in Nürnberg und Ingolstadt berät Sie umfassend in allen Fragen in Strafverfahren und Bußgeldverfahren.

Die Möglichkeiten, wie man mitbekommt, dass ein Strafverfahren gegen einen läuft, sind vielfältig. Eine Regel jedenfalls gilt nahezu immer:

Nehmen Sie zunächst Kontakt zu uns auf, Ihrem erfahrenen Strafverteidiger in Nürnberg und Ingolstadt! Machen Sie zudem von Ihrem Recht zu schweigen Gebrauch!

Egal, ob es sich um eine Durchsuchung durch die Polizei, eine Festnahme oder eine sonstige Vernehmung handelt: Keine Angaben zur Sache machen ohne vorher mit Ihrem Rechtsanwalt für Strafrecht gesprochen zu haben. Denn so können häufig Nachteile verhindert werden. Das Bundesverfassungsgericht als höchstes deutsches Gericht hat in mehreren Entscheidungen klargestellt, dass Ihnen durch das Schweigen keine Nachteile erwachsen dürfen.

Wichtig bei Durchsuchungen und Festnahmen: Lassen Sie sich die Dienstausweise zeigen und lesen sich eventuelle Beschlüsse oder den Haftbefehl genau durch und leisten Sie keinen Widerstand bei der Verhaftung.

Nehmen Sie am besten sofort telefonisch mit einem erfahrenen Rechtsanwalt für Strafrecht in Nürnberg und Ingolstadt Kontakt auf. Dieser wird sich mit den Ermittlungsbehörden in Verbindung setzen und darauf achten, dass diese nur im Rahmen ihrer Befugnisse tätig werden. Insbesondere bei Durchsuchungen wird so die Gefahr von „Zufallsfunden“, die oftmals das eigentliche Ziel der Strafverfolger sind, vermieden.


Ihr Strafrecht-Rechtsanwalt

Als Strafverteidiger, der lange Jahre auch „auf der anderen Seite“, nämlich als Staatsanwalt gearbeitet hat, weiß ich, dass in vielen Verfahren ohne die leichtfertige Aussage des Beschuldigten keine Verurteilung möglich ist.

Als Strafverteidiger beantragen wir für Sie Akteneinsicht, die Sie als Beschuldigter gar nicht erhalten, und besprechen dann mit Ihnen das weitere taktisch kluge Vorgehen. Dann und erst dann, kann es sinnvoll sein eine Aussage zu machen. Vorher ist Schweigen das Gebot.

Sprechen Sie mit uns, nicht mit der Polizei! 


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